Aktivitäten 2008

Und da die gute Jeniffer bei der Jugendreitfreizeit 2007 wegen körperlicher "Bläsuren" leider nur zuschauen konnten, hatten wir ausgemacht, daß wir das Reiten doch noch nachholen. Und das haben wir dann auch in den Osterferien gemacht. Fast ein Jahr später, aber besser als gar nit. Nämlich. Und so hatten wir einige Tage um Boy ein wenig zu gymnastizieren und Jeni auch. "Nachsitzen", so nannten wir die Sitzschulungseinheiten und es tat Boy auch sichtlich gut, nach der Winterpause mal wieder reiterlich gefordert zu werden.

 

 



Aktivitäten 2007

Jugendfreizeit vom 01.-05.08.2007

Sie hat stattgefunden, die 3. ultimative ApHCG-Jugendreitfreizeit bei uns. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Jugendwartin der Regionalgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland hatte ich Jugendlichen des ApHCG bundesweit eingeladen. 6 Jugendliche waren der Einladung gefolgt. Die Anreise einiger der Teil- nehmerinnen erfolgte schon am 31.07.07. Auch Nina Drangmeister war schon am Vorabend angereist, damit es dann am 01.08. so richtig losgehen konnte. Nach der Begrüßung und dem Einstieg klärte Nina mit den Teilnehmerinnen, welche reiterlichen Kenntnisse schon vorlagen und was sie sich von der Freizeit an Fortschritten erhofften. Die Wünsche waren breit gefächert. Einige wollten gerne Einblicke in das Reiten auf Western-Turnieren bekommen, anderen ging es um einen besseren und sicheren Umgang mit dem Pferd und um einen Einblick ins Westernreiten. Nina unterrichtete die Jugendlichen in 2 Gruppen und war dabei so begeisternd, daß die Amazonen abends gerne noch eine Einheit Unterricht haben wollten. Der zweite Tag zeigte schon, daß die Bodenarbeit von Nina und die Sitzschulung von mir bei den einen und das punktgenaue Reiten in der Horsemanship- Übung der anderen Früchte getragen hatte. Schade, daß Nina schon am Nachmittag des 2. Tages nach Hause mußte. Wir hatten viel Spaß miteinander!

Am Nachmittag dieses 2. Tages mußten wir eine Regenpause einlegen. Doch das Wetter war uns hold und schon am Abend konnten wir wieder auf die Pferde. Nach dem Training auf dem Platz ging es nun ins Lieser- wie auch ins Salmtal. Dies geschah in 2 Gruppen.


Hr. Jansen, ein Huforthopäde, referierte am 3. Tag über Hufpflege und Hufbeschläge und vor allem über die Notwendigkeit, gerade beim Lauftier Pferd, auf die Hufe gut zu achten. Das war sehr interessant und lehrreich! Nachmittags machten wir unsere Pferde mit den Gelassenheitsparcourstationen bekannt.

 


Dann folgte am 4. Tag der Freizeit die längere Tagestour mit Mittagsrast in Bergweiler. Unser Küchenteam versorgte uns mit köstlichen Leckereien und so schafften wir gestärkt den Heimweg. Da es an diesem Tag sehr heiß wurde, freuten wir uns alle auf eine Abkühlung in der Lieser, die dann aber auch wirklich kkkkkalt war. Am letzten Tag der Freizeit machten wir am Vormittag noch einen kleinen Abschiedsritt und bereiteten dann die Aufführung für die Eltern vor

 

Wir zeigten ihnen, wie wirklich gelassene Pferde den GH-Parcour (nach FN) absolvieren. Abschließendes Showelement war dann das spektakuläre und superlustige „Ziegen-Cutten“ zu Pferd. Es hatte Turnierreife und sollte eine neue Turnierklasse werden! Nach Kaffee und Kuchen mußten wir dann beim Abschied alle ein wenig weinen.

Es war eine gute Gruppe, ein schönes Miteinander und ich denke, alle Teilnehmerinnen haben einiges aus diesen 5 Tagen mitnehmen können. Mir selbst hat es neben der zusätzlichen Arbeit auch sehr viel Freude gemacht! Ich danke meinem Mann, unseren Nachbarn und Freunden, sowie dem ehrenamtlichen Küchenteam für den tollen Einsatz. Und nicht zuletzt Nina Drangmeister, die mit ihrem motivierenden Unterricht sehr zum Gelingen der Freizeit beitrug. 


Breitensportfestival in Standenbühl 11.+12.08.2007

Nachdem mich der gute Walter Desoi nun schon seit 3 Jahren bespricht wie ein krankes Pferd, „mach doch mal was in Standenbühl auf dem Breitsportfestival“, habe ich mich dieses Jahr dazu durchgerungen, wirklich dort zu starten. Am Morgen des 11.08. kam ich mit Walter auf dem Turniergelände des Pferdezentrum Standenbühl an. Nachdem „Jack“ und ich die tierärztliche Begutachtung durchlaufen hatten, waren wir mit der Startnummer 4 direkt dran mit dem Orientierungsritt. Da Walter netterweise schon die Meldung gemacht hatte, konnte es direkt losgehen und das war auch ganz gut so, denn für „Jack“ war das ganze Treiben doch recht aufregend.

Obgleich wir bei ganz guter Kondition waren, hatte es der Orientierungsritt in sich. Die erste Hälfte bewältigten wir ganz gut und trafen immer wieder unseren Vorreiter, mit dem wir dann die 2. Hälfte gemeinsam den Weg suchten. Aber es ging nicht nur uns so. In den beiden größeren Waldstücken trafen wir immer mal wieder auf herumirrende Reiter mit Karte in der Hand. Ich war beruhigt, daß es wohl nicht nur an meiner Unkenntnis lag. Nach etwa 5 Stunden und 2 verpaßten Streckenkontroll- punkten kamen wir dann aber wieder auf dem Turniergelände an, ein bisjen geschafft zwar, aber auch sehr gelassen. Und so absolvierten wir dann auch die direkt anschließende Prüfung „Pferd und Hund“ sehr cool. Da „Jack“ und unsere Sheppihündin „Akida“ so prima mitmachten, haben wir doch glatt einen 3. Platz gemacht.

Am nächsten Morgen hatten wir mit dem Auto Startschwierigkeiten und stolperten so ein wenig überhastet in die Rittigkeitsprüfung. Wir waren beide noch etwas verschlafen, „Jack“ und ich und so waren wir nicht ganz so rittig, aber wir fielen auch nicht unangenehm auf. Sehr nett fand ich es, daß die Richterinnen uns 5 Minuten und noch eine Runde im Trab gaben, damit wir an der Prüfung überhaupt noch teilnehmen konnten!

In der dann direkt anschließenden Gelassenheitsprüfung überzeugte „Jack“ bei den Übungen: Antraben, Luftballons, Klappersack, Regenschirm, Plane überschreiten. Beim Stillstehen und Lauschen auf ein Geräusch vom Band mußte er allerdings einem netten Pferdemädel hinterherrufen, so daß das Geräusch vom Band nicht mehr zu hören war und auch beim Rückwärtsrichten war er ein wenig abgelenkt. Die Benotung war o.K. Meine persönliche Gelassenheitsprüfung hatte „Jack“ bis dahin schon längst zur vollsten Zufriedenheit bestanden!

Im Rückblick finde ich, daß in Standenbühl bei den vielen Freizeitreitern eine sehr gute und nette Athmosphäre geherrscht hat und daß sich auch viele der Teilnehmenden mit anderen Teilnehmenden wirklich freuen konnten. Im Vordergrund stand in Standenbühl deutlich die allgemeine Freude am Reiten und der sichere Umgang mit den Pferden. Und das war eine sehr schöne Erfahrung. Ich kann nur jedem empfehlen, sich und sein Pferd auf eine solche Veranstaltung vorzubereiten! Und ich danke dem guten Walter, der mich zu dieser Veranstaltung „gehebammt“ hat und der mir, die ich alleine da war, den TT machte und mir sehr hilfreich zur Seite stand. Das war eine echt gute Betreuung durch unseren Appaloosa Verband!

 

 

Gefreut hat mich auch, daß am Sonntag am ApHCG-Stand noch einige andere vom Verband da waren. Und „Jack“ demonstrierte den coolen Appaloosahengst. Von allen Seiten wurde er gehätschelt, und er genoß es sichtlich, im Mittelpunkt zu stehen. 

Und nun bin ich gespannt, ob alle anderen ihr guten Vorhaben für nächstes Jahr einlösen und dann auch mit ihren Pferden in Standenbühl antreten. Dann könnten wir doch glatt als Appaloosa-Team starten, und das wär´ doch mal was, oder?!


Schnuppertag am 19.08.2007 von 10.00 - 18.00 Uhr

Schon länger haben mich einige Mädchen aus der Umgebung nach unseren Pferden gefragt, und ob sie auch mal bei uns reiten könnten. Da habe ich einfach einmal zu einem kostenlosen "Schnuppertag"auf unserem Hof eingeladen und ihnen so einiges "vom Pferd" erzählt. Vom Pferd allgemein und vom Appaloosa im Speziellen.

 

 

Eine ausgiebige Sitzschulung auf Boy für jedes der Mädchen und auch Theorie gehörten zum Tagesprogramm, welches dann um 18.00 Uhr endete.

 

Laura, Julia, Melissa und Franziska mit Boy.


 

Aktivitäten 2006

Der „Blondinenritt“, 09.- 11.06.06

Eigentlich war es mehr eine Aktivität der privaten Natur. Da sich meine Freundin Anke mit ihrer Cousine Heike mit ihren Pferden bei uns für ein verlängertes Wochenende zum Reiten angesagt hatten und wir alle 3 blond sind, ergab dies einen netten Namen für einige nette Sternritte mit netten Frauen. Wir erkundeten die näheren und fernern Lieserabschnitte mit etlichen Wasserüber- querungen, Fliegenalarm und Rasten an der Lieser.

Es war mal gemütlich, mal hektisch und meis- tens schwer lustig. Nach den Ritten, die auch schon dazu dienten, die Touren für unsere Ju- gendfreizeit vorzubereiten, gab es das normale Hofprogramm wie Schafscheraktion, Sand auf dem Reitplatz verteilen, nach dem Rest der Pferde sehen und auch Grillen und „Dumm- schwätze“. Wie schon gesagt: 3 nette Tage mit 3 netten Frauen.

Aber trotz "Blondinenritt" durfte unsere Amazone Elisabeth, Weinkönigin zu Osann-Monzel, uns an einem Tag auch mal begleiten, obgleich sie brü-nett ist, aber Hauptsache nett.


Jugendfreizeit vom 15.-19.07.2006

Im Rahmen meiner Tätigkeit für den ApHCG veranstalteten wir dieses Jahr die 2. Jugendfreizeit auf unserem Hof.

Die Vorbereitungen wie Paddocks herrichten, die Pferde geschickt gruppieren und auch konditio- nieren waren schon lange angelaufen und alles war soweit bereit. Unsere Pferdefreizeit konnte beginnen. Wir teilten die Teilnehmer in drei Gruppen zu je zwei ein und los ging es! er Sonntag stand ganz im Zeichen der Trainerinnen, die nach den 6 Trainingseinheiten am Abend kaum noch reden konnten.

Der Sand knirschte trotz ständigem Wässern des Platzes in unseren Zähnen, aber die Stimmung war einfach prima. Unser Dank geht hierfür an Tanja und Michaela, die jeden einzelnen von uns nach seinem und des Pferdes Können förderten und sehr zum Weiterlernen motivierten!

Montags begann der Tag um 6.00 Uhr, damit wir die Hitze des Tages umgingen. Alle waren ein wenig aufgeregt, denn heute ging es erstmals in der großen Gruppe ins Gelände. Wir ritten ins Liesertal und die Teilnehmer bekamen einen Ein- druck von unserem einmalig schönen Reitglän- de, welches wir „Klein Kanada“ nennen.
Die abendliche Pizzasuppe schmeckte einfach super. Und das lag nicht nur an unserem Appetit sondern auch an Ankes Kochkünsten! Nach ein paar Liedern zur Gitarre verzogen sich alle in ihr Nachtlager.

Dienstags ging es an einen anderen Lieserabschnitt mit mehreren Wasserübergängen und einigen Pausen. Die Gruppe hatte sich mittlerweile besser aneinander gewöhnt und das Ausreiten hatte etwas Routine bekommen.

Am letzten Tag der Freizeit starteten wir um 6.00 Uhr und gingen an die Salm. Auch das nahe Salmtal ist sehr idyllisch und über sanft geschwungene Feld- und Wiesenwege gut zu erreichen. Nachdem wir die Pferde abgespritzt und versorgt hatten, wollten wir uns eine nette Mittagsruhe gönnen, aber da kam unser schon länger erwartetes Hengstfohlen dazwischen. Aus der Mittagsruhe wurde dann eine "Fohlenschau". Hiernach und nach einem Feedback der Teil- nehmer, sowie nach Kaffee und Keksen/Eis brachen alle zur Heimreise auf.

Auch wenn die 5 Tage sehr anstrengend waren, so hat es mir Spaß gemacht mit einer handvoll netten Leuten reiterlich unterwegs gewesen zu sein!


Hofbegehung am 01.08.2006

Gerade hatten sich der Sturm und der Regen gelegt, als die kleine Abordnung der Reitergemein- schaft Otten aus Metterich zu uns kam. Da am dortigen Hof vor allem Englischreiter/innen ihre Pferde eingestellt haben, machten sich einige der Reiterinnen und Reiter zu uns auf, um einiges über westerngerittene Pferde und auch speziell über die Rasse der Appaloosa zu erfahren.

Nach der Begrüßung machten wir uns sogleich auf, unsere Herden zu besuchen. Zunächst war die   „Männergruppe“ dran. Unser „Althengst“ "Jack" mit seinen 3 Wallachen. Wir erzählten einiges zur Geschichte, zu den Rassemerkmalen und den Farbeinteilungen unserer Pferde. In der Zwischenzeit begrüßten uns Jack, Boy, Kenay, und Little Tuff neugierig.

Der nächste Besuch galt unserer großen Herde im Tal, den Mutterstuten, Jungstuten allen Alters und unserem 2 jährigen Wallach Jasper. Auch hier konnten wir vor allem bezüglich der Farben eini- ges am Pferd direkt zeigen und den Blick schulen für Einzelheiten im Exterieur. In unserer „alten Lienie“ ist das Fundament deutlich kräftiger als in den Linien, in denen der Quarteranteil höher ist. 

Zum krönenden Schluß besuchten wir noch Tuff Medallion, unseren kanadischen „Naturburschen“. Er beeindruckte durch sein Gebäude, seine prächtige Färbung und seine stoische Ruhe. Nach einem netten Pferdeplausch bei Salzgebäck und Schorle machten sich die Reiterinnen wieder nach Hause auf.

Wir haben uns über das Interesse an unserer Rasse gefreut. Sollten Sie ebenfalls Interesse haben, mit einer Gruppe unseren Hof zu besichtigen und etwas über die Appaloosa zu erfahren, dann sprechen Sie mit uns einfach einen Termin ab.


Showtime für "good old Jack" im Kindergarten, 13.09.2006

Kein gewöhnlicher Morgen war das. Schon einige Tage zuvor war ich mit Jack mehrmals in Richtung Bergweiler geritten, um den besten Weg zum Waldgrundstück des Kindergartens herauszufinden. Als ich die Kinder zum Kindergarten gebracht hatte, fuhr ich am besagten 13.09. direkt zur Weide unserer "Männergruppe", schnappte mir Jack und sattelte ihn mit dem Therapiegurt. Dann gings los in Richtung Bergweiler.

Da die ich mit der betreffenden Erzieherin ausge- macht hatte, gegen 10.00 Uhr da zu sein, mußten wir ein wenig Gas geben. Immer wieder bin ich dankbar, daß Jack solche Sachen mit sich machen läßt. Er ist einfach absolut verläßlich. Und er sitzt sich auch ohne Sattel sehr gut.

Als wir beim Waldgrundstück ankamen, gab es ein großes HALLO und nachdem ich den Kindern ein bisjen "was vom Pferd" allgemein und von unseren Appaloosa im Speziellen erzählt hatte, durften alle Jack mit kleinen Äpfeln verwöhnen.

 

Ich hatte den Eindruck, Jack hat dieser Besuch auch Spaß gemacht. Nach einigen Fotos und vielen Streicheleinheiten machten wir uns auf den Heimweg. Die Jungs zu Pferd, die Mama zu Fuß. Was macht man nicht alles. Und die Kinder der Waldgruppe wissen nun bestimmt, daß Jack, der Appaloosahengst sie besucht hat.

 

 


Verspäteter "Indian Summer Ritt", 08.10.2006

Da wir "bekennende Schönwetterreiter" sind, und da am 03. das Wetter gar garstig war, verlegten wir den geplanten Indian Summer Ritt um ein paar Tage. Nun war das Wetter am 08.10. sonnig und nett, auch wenn das Laub aufgrund des fehlenden Nachtfrostes noch nicht bunt war,... aber ... man kann ja nicht alles haben.

 

So machten wir uns auf, mit Kindern und Kegel, mit Hund und 2 Pferden. Erstmals hatten wir unsere beiden Jungs dabei. Den Kleinen vor Papa auf Jack und den "Großen" auf Little Tuff, geführt von Mama. Als wir Pause machten, hätte Jack so gerne etwas von der Pausenverpflegung gehabt. Seine Gutmütigkeit und Cooleness ist einfach unbezahlbar. Als multifunktionales Familienpferd bewährte sich dies- mal aber auch Little Tuff. 

Er machte seine Sache hervorragend! Das einzige "Ärgernis" bestand darin, daß unser Jüngster nach der Pause Jack für sich allein beanspruchte, weil es ihm zu zweit auf dem Sattel zu eng war. So mußte ich den Rest auch noch laufen. Na dann. Es war aber trotzdem ein wunderschöner Sonntag in unserem Liesertal.


 

Aktivitäten 2005

ApHCG-Jugendfreizeit im Sommer 2005

 

Brücke bei der Pleiner Mühle im Liesertal

Gemeinschaftswerk Kartoffelsuppe

Floh, jüngster Teilnehmer

 

 

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